ernährung und krebs

Krebs beginnt im Kopf

Liebe Leser,
Krebs beginnt im Kopf!

Sehen Sie sich die „neuesten Erkenntnisse“ der Stiftung Warentest an.

Und bitte machen Sie sich die Mühe, nicht nur die Überschriften zu lesen.

Denn

  • „aus möglicherweise“
  • „unter gewissen Voraussetzungen“
  • „vor allem bei Männern!“
  • „indirekt in großen Mengen (was sind um Himmels Willen `große Mengen`?)“

werden Überschriften wie oben genannt im Link zum Beitrag genannter Stiftung des „Viertelwissens“- „Halbwissen“ wäre ein zu großes Kompliment für die Verdummung, die dieser Artikel losläßt.

Aber wir könnten bei genauem Lesen durchaus eine Essenz herausfinden, wenn- ja wenn wir gründlicher wären!

Meine Überschrift über diesen Gedankengängen lautet, dass Krebs im Kopf beginnt. Und auch dass Krebs sehr wohl mit einer entsprechenden Ernährung günstig zu beeinflussen ist.

Unter Umständen wird Krebs gar nicht entstehen, wenn die Ernährung stimmig ist oder aber der Körper ist in der Lage, mit Krebs fertig zu werden, wenn die Nahrung (individuell) gewisse Voraussetzungen erfüllt.

Sie kennen das inzwischen von mir: ich vertrete ohne Wenn und Aber die Meinung, dass jeder Mensch seine Gesundheit selbst am Besten beeinflussen kann.

Stärker noch- jeder von uns führt längst Regie über seine Gesundheit.

Wer denn auch sonst-frage ich Sie?

Sicher nicht die Stiftung Warentest, die Weltgesundheitsorganisation, die Lebensmittelindustrie oder Ihr Hausarzt.
Nein-Sie und ich sind die Verantwortlichen für unsere Gesundheit und ihr Fehlen!

Ich weiß, es ist meine tägliche Arbeit, Menschen deutlich zu machen, dass die Schuldfrage bezüglich einer Erkrankung gar nicht erst gestellt werden sollte.

Besser ist es im Krankheitsfall:

  • vorauszublicken
  • ruhig und besonnen zu bleiben
  • sich mehrere Meinungen zu holen
  • die eigenen Gesamtsituation zu sehen
  • die Hoffnung nie aufzugeben und sich auch nie nehmen zu lassen

Wenn es um das Thema einer Krebserkrankung geht, steht meiner Meinung nach die Ernährung und vor ihr noch die mentale Gesundheit an erster Stelle.

Krebs entsteht, wie jede andere Erkrankung auch auf einer psychischen, unbewußten Ebene.

Dem Ausbruch der Erkrankung gehen Jahre voraus, in denen der Mensch quasi keine Verbindung zu seinen wirklichen Ressourcen und Quellen hatte.
Meist wird unbewußt, automatisch gelebt.

Dinge werden erduldet, die einem nicht gut tun. Persönliche Grenzen werden geschändet und immer wieder überschritten. Wir selbst lassen es zu und merken es nicht einmal.

Dann kommt oft ein Schlüsselereignis und auf dem Boden dieses Traumas bilden sich dann nicht die Krebszellen- die sind immer da, in gewisser Anzahl.
Nein das Immunsystem des Menschen kann die entarteten Zellen nicht mehr vernichten.

Was sorgt jedoch deutlich dafür, dass unser komplexes Immunsystem optimal funktioniert?

Richtig- unsere Ernährung.

Und ja, dann spielen Schweinefleisch, Fertignahrung und Zuckerprodukte eine ebenso wichtige Rolle als mit beeinflussende Faktoren einer Krebserkrankung.
Keine Ernährung der Welt löst jedoch Krebs direkt aus, wie es uns immer wieder weisgemacht werden soll.

Und hier ist die Ernährung, die sich zur Vorsorge und bei Krebs bewährt hat:

  • Die Ernährung nach Dr. C. Moerman

Dr. Moerman, ein niederländischer Hausarzt und Forscher hat schon in den 1940 er Jahren des 20.Jahrhunderts an zahlreichen Versuchen festgestellt, dass es bestimmte Bestandteile in der Nahrung gibt, die unverzichtbar sind, um einen gesunden Stoffwechsel zu gewährleisten.
Diese Stoffe sind in der Nahrung enthalten.
Es sind:

  • Zitronensäure, Eisen, Jod, Schwefel, Vitamine A, B, C, E

Die Moerman-Diät richtet sich deshalb seit jeher auf den Verzehr von Lebensmitteln, die genannte Stoffe in ausreichendem Maße enthalten und vermeidet automatisch andere Lebensmittel.
Die Moerman-Stiftung berät und stimuliert in diesem Sinne.

Wie Sie wissen, gibt es keine Verallgemeinerung.
Die Situation und die persönliche Geschichte jedes Menschen sind einmalig.

Wenn Sie mich konsultieren, werden wir deshalb auch eine Therapie, die Sie unterstützt (und die im Übrigen keine Standardtherapie der Schulmedizin ausschließt) zusammenstellen.

Wenn Sie mehr wissen wollen:

Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt auf und wir treffen uns zu einem für Sie kostenfreien Erstgespräch.

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